Codename: Phantom – Ein Blick hinter die Kulissen von "Endstation Unbekannt"
Hinter dem FallIssue 01

Codename: Phantom – Ein Blick hinter die Kulissen von "Endstation Unbekannt"

Berlin im Chaos. Ein CEO verschwindet. Gelöschte Server. Wir öffnen die Akte und zeigen, wie der Fall wirklich entstand.

6. Februar 20267 min

Berlin im Chaos. Ein CEO, der sich in Luft auflöst. Gelöschte Server und ein Gegner, der immer einen Schritt voraus ist. Das ist die Welt von „Endstation Unbekannt“. Der wahre Thriller fand jedoch nicht nur im Spiel statt, sondern auch hinter den Kulissen unserer Entwicklerstube.

„Ein lautloser Schlag ins Herz der Republik…“ – mit diesen Worten beginnt eure Jagd auf Stefan Severin. Während ihr euch durch ein Netz aus Lügen und Industriespionage kämpft, lief bei uns ein eigener Wettlauf: gegen Zeit, Technik und die eigenen Ansprüche.

Codename: Phantom – die Spur, die alles auslöst.
Codename: Phantom – die Spur, die alles auslöst.
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Die Solo‑Mission: Hendriks Startschuss

Rückblende: Juni 2025. Die Alpha‑Phase für unser Debüt „Entgleiste Wahrheiten“ war kaum verhallt, da juckte es uns schon wieder in den Fingern. Wir wollten nachlegen – schneller, größer, komplexer.

Unser Mitgründer Hendrik fackelte nicht lange. In einer Art „Black Ops“-Mission zog er sich zurück und startete das Projekt im Alleingang. Story‑Gerüst, Druckmaterial, Webseiten‑Strukturen, digitale Infrastruktur: Ein Fundament aus purer Leidenschaft, gebaut, um euch so schnell wie möglich wieder ins Ermittler‑Fieber zu versetzen.

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Von Alpha‑Verzweiflung und Heureka‑Momenten

Doch wie bei jeder komplexen Ermittlung gab es Sackgassen. Die Entwicklung war ein Wechselbad der Gefühle. Unzählige Stunden, und ja: Momente der blanken Verzweiflung.

Vor allem die Alpha‑Phase war ein Härtetest. Wenn Testspieler vor digitalen Wänden standen, Hinweise übersahen oder Rätsellogiken nicht klickten, rauchten bei uns die Köpfe. Wir mussten umdenken, neu justieren und die Balance finden: Es darf nicht zu einfach sein – aber es muss lösbar bleiben.

Leitsatz

Komplexität ist gut. Frustration nicht.

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Bond‑Feeling, Herzblut – und ein Finale mit Puls

Das Ergebnis ist ein Fall, der anders ist als der erste. Wir haben viel Herzblut in glaubwürdige Charaktere gesteckt, die euch im Gedächtnis bleiben. Und beim Finale haben wir ordentlich aufgedreht.

  • Ein Live‑Event‑Element mit inszeniertem Chaos und Zeitdruck.
  • Ein Abschluss, der sich wie ein Agenten‑Thriller anfühlt.
  • Ein Outro, das trotz Härte auch Humor zulässt.

Heute nähert sich der Fall der Beta‑Phase. Die Systeme werden hochgefahren, die Spuren sind gelegt. Drückt uns die Daumen, dass die Technik hält.

Ende des Dossiers

Dieser Beitrag ist Teil des Suspecto Archivs – kuratiert, nicht chronologisch.

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